Christine Tackenberg

Christine Tackenberg

Mutter von drei erwachsenen Kindern. Studium der Philosophie, Erziehungswissenschaften, Psychologie und Sport. Ausbildungen in Funktioneller Entspannung, in Transaktionsanalyse und in Enneagramm/Protoanalyse. 

Seit 1998 bietet sie in ihrer Lernpraxis in Fürth eine integrale Qualität des Lernen-Leistens an. Ziel ist die Bildung der Lernpersönlichkeit für alle Generationen, um die komplexen Aufgaben der heutigen Zeit leistungsgerecht und heilsam zugleich lösen zu können. In dieser Arbeit verbindet sich westliches Lernverständnis mit bewährter östlicher Geistesschulung. Medium hierbei ist die individuelle Aufmerksamkeit und Konzentration für ein gelingendes Leben auch in schwierigen Situationen.

Pater Lassalle hat mich vor mehr als 20 Jahren in Zen eingeführt. Intensiv weiter geübt habe ich bei Pater Viktor Löw, bei Toni Packer und Pater Johannes Kopp und nun bei Othmar Franthal.

Mein Beitrag zur Kursarbeit ist eine gelassene Daseinskunst ("Leibarbeit"). Sie steht ganz im Dienste der Zen-Kontemplation. Körper, Atem und Geist werden entspannt, gesammelt und koordiniert. In unserer westlichen Kultur brauchen wir Methoden einer erfahrungsbezogenen, aufklärenden Selbstwahrnehmung, um uns in die kontemplative Frequenz einschwingen zu lernen. Dabei liegen mir besonders der Alltag als Übung und auch der gesundheitliche Aspekt der meditativen Haltungen (Sitzen, Gehen, Liegen, Laufen) am Herzen. 

Die kontemplativen Schriften und Hinweise von Hildegard von Bingen und von Theresa von Avila begleiten mich seit meiner Jugend. Ich übe und arbeite dankbar und gerne im Meditationshaus
St. Franziskus.